Fake-Shop-Checker
Shop-URL sofort prüfen
Geben Sie die Adresse eines Online-Shops ein. Unser Tool prüft HTTPS-Verschlüsselung, Domain-Muster und Risikosignale — und gleicht die URL mit der Google Safe Browsing Datenbank ab.
Shop wird analysiert…
Regelbasierte URL-Analyse
Regelbasierte URL-Analyse
KI-Risikoanalyse
KI-Risikoanalyse
Google Safe Browsing
Google Safe Browsing
Weitere Bestätigung: Fakeshop-Finder der Verbraucherzentrale
Die offizielle Datenbank mit über 72.000 bekannten Fake-Shops — kostenlos, kein Konto nötig.
Was wird geprüft?
HTTPS-Verschlüsselung
Seriöse Shops übertragen immer verschlüsselt. Fehlt das „https://", ist das ein klares Warnsignal.
Domain-Endung (TLD)
Domains wie .xyz, .top, .shop oder .cc werden häufig von Fake-Shops genutzt, weil sie billig und anonym registrierbar sind.
Domain-Muster & Länge
Sehr lange Domains, viele Bindestriche oder Zahlen im Domainnamen sind typische Merkmale von Betrugshändlern.
Verdächtige Schlüsselwörter
Begriffe wie „sale", „outlet", „discount" oder „billig" kombiniert mit Markennamen deuten auf kopierte Shop-Muster hin.
IP-Adressen als Domain
Wenn eine IP-Adresse direkt als Shop-URL genutzt wird (z. B. http://192.168.x.x), ist das fast immer betrügerisch.
Google Safe Browsing
Abgleich mit Googles Datenbank bekannter Phishing- und Malware-Seiten — dieselbe Datenbank, die Chrome und Firefox schützt.
Was bedeutet rot/gelb/grün?
Rot: Es wurden mehrere deutliche Risikosignale erkannt. Verzichten Sie in der Regel auf eine Bestellung und geben Sie keine Zahlungsdaten ein.
Gelb: Es gibt auffällige Merkmale. Prüfen Sie den Shop zusätzlich manuell, z. B. mit unserer Fake-Shop-Checkliste und den Hinweisen aus Fake-Shops erkennen.
Grün: Aktuell wurden keine klaren Warnsignale gefunden. Das ist ein positives Signal, aber keine rechtliche oder technische Sicherheitszusage.
Warum ein grünes Ergebnis keine Garantie ist
Betrugsseiten können neu sein, Datenbanken noch nicht erreicht haben oder bewusst unauffällige technische Merkmale nutzen. Deshalb kann auch bei grün ein Restrisiko bestehen.
Prüfen Sie zusätzlich Impressum, Unternehmensdaten, Bewertungen außerhalb des Shops und sichere Zahlungswege. Mehr dazu finden Sie im Beitrag Fake-Shop erkannt – was tun? sowie in unserem Phishing-Ratgeber.
Fake-Shop trotzdem melden
Auch wenn Sie nicht bestellt haben, hilft eine Meldung anderen Nutzern. Dokumentieren Sie die URL und auffällige Inhalte per Screenshot.
Nutzen Sie anschließend den offiziellen Fakeshop-Finder der Verbraucherzentrale. Bei finanziellem Schaden sollten Sie zusätzlich Anzeige erstatten und Ihre Zahlungsstelle informieren.
Was tun, wenn ich schon bezahlt habe?
Handeln Sie schnell: Kontaktieren Sie Bank, Kartenanbieter oder Zahlungsdienst, um mögliche Rückbuchungen zu prüfen. Je früher Sie reagieren, desto besser sind die Chancen.
Unsere Schritt-für-Schritt-Hilfe finden Sie unter Geld zurückholen und ergänzend im Beitrag Kreditkartenbetrug: Bank lehnt Erstattung ab?.
Offizielle Alternativen: Verbraucherzentrale Fakeshop-Finder
Für eine zweite Einschätzung können Sie den Fakeshop-Finder der Verbraucherzentrale verwenden. Die Datenbank enthält gemeldete und bereits bekannte Verdachtsfälle.
Am zuverlässigsten ist die Kombination aus mehreren Quellen: technischer Check, manuelle Prüfung und offizielle Datenbankrecherche.