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Fake-Shop-Checker
Shop-URL sofort prüfen

Geben Sie die Adresse eines Online-Shops ein. Unser Tool prüft HTTPS-Verschlüsselung, Domain-Muster und Risikosignale — und gleicht die URL mit der Google Safe Browsing Datenbank ab.

Die URL wird nicht gespeichert. Überprüfung läuft vollständig im Browser.

Was wird geprüft?

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HTTPS-Verschlüsselung

Seriöse Shops übertragen immer verschlüsselt. Fehlt das „https://", ist das ein klares Warnsignal.

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Domain-Endung (TLD)

Domains wie .xyz, .top, .shop oder .cc werden häufig von Fake-Shops genutzt, weil sie billig und anonym registrierbar sind.

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Domain-Muster & Länge

Sehr lange Domains, viele Bindestriche oder Zahlen im Domainnamen sind typische Merkmale von Betrugshändlern.

Verdächtige Schlüsselwörter

Begriffe wie „sale", „outlet", „discount" oder „billig" kombiniert mit Markennamen deuten auf kopierte Shop-Muster hin.

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IP-Adressen als Domain

Wenn eine IP-Adresse direkt als Shop-URL genutzt wird (z. B. http://192.168.x.x), ist das fast immer betrügerisch.

🛡️

Google Safe Browsing

Abgleich mit Googles Datenbank bekannter Phishing- und Malware-Seiten — dieselbe Datenbank, die Chrome und Firefox schützt.

Wichtig: Kein automatischer Check ersetzt gründliches Prüfen. Auch ein grünes Ergebnis bedeutet nicht absolute Sicherheit. Prüfen Sie immer zusätzlich das Impressum und zahlen Sie wenn möglich per Kreditkarte oder PayPal.

Was bedeutet rot/gelb/grün?

Rot: Es wurden mehrere deutliche Risikosignale erkannt. Verzichten Sie in der Regel auf eine Bestellung und geben Sie keine Zahlungsdaten ein.

Gelb: Es gibt auffällige Merkmale. Prüfen Sie den Shop zusätzlich manuell, z. B. mit unserer Fake-Shop-Checkliste und den Hinweisen aus Fake-Shops erkennen.

Grün: Aktuell wurden keine klaren Warnsignale gefunden. Das ist ein positives Signal, aber keine rechtliche oder technische Sicherheitszusage.

Warum ein grünes Ergebnis keine Garantie ist

Betrugsseiten können neu sein, Datenbanken noch nicht erreicht haben oder bewusst unauffällige technische Merkmale nutzen. Deshalb kann auch bei grün ein Restrisiko bestehen.

Prüfen Sie zusätzlich Impressum, Unternehmensdaten, Bewertungen außerhalb des Shops und sichere Zahlungswege. Mehr dazu finden Sie im Beitrag Fake-Shop erkannt – was tun? sowie in unserem Phishing-Ratgeber.

Fake-Shop trotzdem melden

Auch wenn Sie nicht bestellt haben, hilft eine Meldung anderen Nutzern. Dokumentieren Sie die URL und auffällige Inhalte per Screenshot.

Nutzen Sie anschließend den offiziellen Fakeshop-Finder der Verbraucherzentrale. Bei finanziellem Schaden sollten Sie zusätzlich Anzeige erstatten und Ihre Zahlungsstelle informieren.

Was tun, wenn ich schon bezahlt habe?

Handeln Sie schnell: Kontaktieren Sie Bank, Kartenanbieter oder Zahlungsdienst, um mögliche Rückbuchungen zu prüfen. Je früher Sie reagieren, desto besser sind die Chancen.

Unsere Schritt-für-Schritt-Hilfe finden Sie unter Geld zurückholen und ergänzend im Beitrag Kreditkartenbetrug: Bank lehnt Erstattung ab?.

Offizielle Alternativen: Verbraucherzentrale Fakeshop-Finder

Für eine zweite Einschätzung können Sie den Fakeshop-Finder der Verbraucherzentrale verwenden. Die Datenbank enthält gemeldete und bereits bekannte Verdachtsfälle.

Am zuverlässigsten ist die Kombination aus mehreren Quellen: technischer Check, manuelle Prüfung und offizielle Datenbankrecherche.

Weiterführende Informationen

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