Fake Website Checker
Shop-URL & Website prüfen
Prüfen Sie eine Shop-URL mit einer automatisierten Ersteinschätzung: Das Tool bewertet URL-Muster, technische Hinweise und - soweit im Browser möglich - erreichbare Seiteninhalte. Für eine vollständige Einschätzung nutzen Sie zusätzlich unsere Fake-Shop-Checkliste.
Shop wird analysiert…
Automatisierte Ersteinschätzung
Automatisierte Ersteinschätzung
URL-Musterprüfung
URL-Musterprüfung
Externe Sicherheitsprüfung
Externe Sicherheitsprüfung
Weitere Bestätigung: Fakeshop-Finder der Verbraucherzentrale
Die offizielle Datenbank mit über 72.000 bekannten Fake-Shops — kostenlos, kein Konto nötig.
Was wird geprüft?
HTTPS-Status
HTTPS wird als technischer Hinweis bewertet. Eine Weiterleitung von HTTP auf HTTPS wird nicht als fehlende Verschlüsselung gewertet.
Domain-Endung (TLD)
Domains wie .xyz, .top, .shop oder .cc werden häufig von Fake-Shops genutzt, weil sie billig und anonym registrierbar sind.
Domain-Muster & Länge
Sehr lange Domains, viele Bindestriche oder Zahlen im Domainnamen sind typische Merkmale von Betrugshändlern.
Verdächtige Schlüsselwörter
Begriffe wie „sale", „outlet", „discount" oder „billig" kombiniert mit Markennamen deuten auf kopierte Shop-Muster hin.
IP-Adressen als Domain
Wenn eine IP-Adresse direkt als Shop-URL genutzt wird (z. B. http://192.168.x.x), ist das fast immer betrügerisch.
Externe Sicherheitsprüfung
Externe Prüfungen werden nur angezeigt, wenn sie tatsächlich durchgeführt werden konnten. Nicht verfügbare Checks bleiben neutral.
Was bedeuten die Ergebniszustände?
Kein klassischer Online-Shop: Die Seite wirkt eher wie ein Informations-, Software- oder Dienstleistungsangebot. Shopbezogene Kriterien werden dann nicht bewertet.
Manuelle Prüfung empfohlen: Einige Hinweise sind prüfbedürftig oder konnten technisch nicht eindeutig verifiziert werden.
Keine eindeutigen Warnsignale: Aktuell wurden keine klaren Warnsignale gefunden. Das ist ein positives Signal, aber keine rechtliche oder technische Sicherheitszusage.
Warnung: Es liegen überprüfbare Warnsignale oder ein exakter externer Warnlistentreffer vor. Die konkreten Treffer werden im Ergebnis aufgeführt.
Warum ein grünes Ergebnis keine Garantie ist
Betrugsseiten können neu sein, Datenbanken noch nicht erreicht haben oder bewusst unauffällige technische Merkmale nutzen. Deshalb kann auch bei grün ein Restrisiko bestehen.
Prüfen Sie zusätzlich Impressum, Unternehmensdaten, Bewertungen außerhalb des Shops und sichere Zahlungswege. Mehr dazu finden Sie im Beitrag Fake-Shop erkannt – was tun? sowie in unserem Phishing-Ratgeber.
Verdacht melden
Wenn Sie konkrete Auffälligkeiten sehen, dokumentieren Sie die URL und relevante Inhalte per Screenshot.
Nutzen Sie anschließend den offiziellen Fakeshop-Finder der Verbraucherzentrale. Bei finanziellem Schaden sollten Sie zusätzlich Ihre Zahlungsstelle informieren und weitere Schritte prüfen.
Was tun, wenn ich schon bezahlt habe?
Handeln Sie schnell: Kontaktieren Sie Bank, Kartenanbieter oder Zahlungsdienst, um mögliche Rückbuchungen zu prüfen. Je früher Sie reagieren, desto besser sind die Chancen.
Unsere Schritt-für-Schritt-Hilfe finden Sie unter Geld zurückholen und ergänzend im Beitrag Kreditkartenbetrug: Bank lehnt Erstattung ab?.
Offizielle Alternativen: Verbraucherzentrale Fakeshop-Finder
Für eine zweite Einschätzung können Sie den Fakeshop-Finder der Verbraucherzentrale verwenden. Die Datenbank enthält gemeldete und bereits bekannte Verdachtsfälle.
Am zuverlässigsten ist die Kombination aus mehreren Quellen: technischer Check, manuelle Prüfung und offizielle Datenbankrecherche.
Häufige Fragen zum Fake-Shop-Checker
Kann ich einem grünen Ergebnis vollständig vertrauen?
Nein. Ein grünes Ergebnis ist ein positives Signal, aber keine Garantie. Prüfen Sie zusätzlich Impressum, Zahlarten, Kontaktangaben und externe Warnhinweise.
Welche URL sollte ich eingeben?
Geben Sie die vollständige Shop-URL inklusive https:// ein. Bei Weiterleitungen prüfen Sie auch die finale Ziel-Domain separat.
Was tun bei rotem Ergebnis oder wenn ich schon bezahlt habe?
Nicht weiter bestellen, Beweise sichern und sofort Ihre Bank oder den Zahlungsdienst kontaktieren. Nutzen Sie unsere Schritt-für-Schritt-Hilfe und die Chargeback-Anleitung.